Solar lohnt sich
Förderung für Immobilienbesitzer
Die neuen Förderrichtlinien des Bundesumweltministeriums für das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien ermöglichen Immobilienbesitzer höhere Fördergelder.
Der Staat zahlt die Beratung:
Energieberater berechnen für 700 €, ob sich die Sanierung lohnt. Bei Eigenheimen, die vor 1994 gebaut wurden, gibt der Staat 300 € dazu. Anträge unter: www.bafa.de. Zudem übernimmt die staatliche KfW-Bank bei der qualifizierten Baubegleitung 50% der Kosten, bis zu 2000 €.
Der Staat bezuschusst den Umbau:
Beim Einbau der solaren Fassade von EnerSearch gibt es Fördermittel von der KfW für die Dämmung und die Lüftung. Sie vergibt verbilligte Kredite ab 2,57% oder sie gibt bares Geld dazu: bis 13.125 € pro Wohneinheit. Auch kleinere Umbauten werden mit bis zu 2.500 € gefördert. Auch Eigentümergemeinschaften können Kredite und Zuschüsse beantragen (www.kfw.de).
Länder und Kommunen geben Geld:
Auch Bundesländer und Gemeinden bezuschussen die solare Fassade für den Anteil der Dämmung und der Lüftung oft mit mehreren tausend Euro. Zugeteilt werden die Gelder über die jeweiligen Landesbanken. Bei örtlichen Handwerkskammern oder Landesbanken nachfragen.
Auch Energieversorger geben Geld:
Wer erneuerbare Energie mit der solaren Fassade erzeugt kann oft mit einer Prämie beim örtlichen Energieversorger rechnen. Auskünfte gegen die Gemeinden und Versorger.
Der Staat erlässt Steuern:
Bald sollen Hausbesitzer die Investitionen für die Solare Fassade von der Steuer absetzen können.
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